isn't anyone a little bit rubi

See what I see. Read what I think. But. Think what you want.

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Für den Super Bowl danach

Kleines Spiel für wenig Geld, dafür aber durchaus mit Unterhaltungswert. Ich rede von “Field Goal”. Für mich ist es eines dieser typischen, ich-spiele-es-mal-eine-Woche-Spiele, aber in dieser macht es mich dann auch schon ein wenig süchtig. Eventuell vergleichbar mit dieser kleinen Skisprung-app, SkiJump11, welche @Kick_theFlame und mir auch schon so manch langweilige Vorlesung erheitert hat. Ich denke er würde mir hier, auch ohne weitere Quellenverweise zustimmen. Nun aber zum Spiel: Es ist kein richtiges Football Spiel, schon gar nicht im Sinne eines Madden NFL 2010, indem man mit Angriffs- und Abwehrstrategien überladen wird. Nein, man ist ganz einfach und simpel nur der Kicker. Man ist also für das erzielen des Field Goals zuständig. Wie überraschend wenn man den Namen genauer betrachtet. Durch wischen vom Ball aus über den Bildschirm, wird dieser in Richtung des Field Golas gekicked. Wenn man den Finger dabei ein wenig nach rechts oder links gleiten lässt, wird auch der Ball mit dem entsprechenden Drall angeschnitten. Was man durch sich verändernde Windstärke -und Richtung mit fortlaufender Zeit in jedem Spielszenario beachten und anwenden muss. Auch kommt es nicht nur darauf an, den Ball überhaupt nur zwischen die Pfosten zu bekommen, sondern wenn möglich auch noch relativ mittig, da dies bei den unterschiedlichen Spielmodi verschiedene “Punkte” ergibt. Damit wäre die Steuerung auch schon abgehakt. Ich sagte ja bereits, einfach und simpel. Die Abwechslung kommt durch die verschiedenen Spielmodi, 5 an der Zahl. Wobei ich 2 gesondert erwähnt wissen möchte, Sudden Death und Precision. Beim Sudden Death bekommt man für jeden genau in die Mitte des Field Goals geschlagenen Ball ein Extraleben, bis max. 3. Diese werden dann wiederum einzeln abgezogen, falls ein Kick neben das Ziel geht. Was mit erhöhter Distanz dann schon hin und wieder einmal vorkommt. Wenn man alle seine Leben vergeben hat, werden die erzielten Field Goals zu einem Gesamtergebnis addiert und diese ergeben dann den jeweiligen Highscore oder auch nicht. Tipp: Wenn man 3 mal in Folge in die Mitte getroffen hat, werden die anschließend geschossenen Tore jeweils miteinander multipliziert, solange bis man wieder einen Kick vergibt. Nur so lassen sich wirklich hohe Highscores, welche einen auch bei GameCenter nach vorne bringen, erreichen! Bei Precision, hat man 20 Kicks zu Verfügung und spielt diese mit zunehmender Schwierigkeit (Steigerung der Entfernung + Windstärke) herunter. Das Field Goal wird in 3 Teile aufgegliedert, einem Bereich mit 100% (Mitte), zwei mit 75% (links und rechts von der MItte) und 50% jeweils die äußersten Enden. Aus allen Kicks wird dann der Durchschnitt ermittelt, welcher einem dann angibt wie gut oder schlecht seine Prezision war. 
PS: alle 20 Kicks in das Field Goal zu befördern hört sich leichter an als gedacht. Aber bitte versucht euer Glück… Es gibt eine lite Version, welche absolut ausreichend ist, nur wenn man eine Verknüpfung mit GameCenter möchte, werden für die Vollversion 0,79€ fällig. Aber wie wir wissen, ist dies ja ein alltäglicher Nobrainer ;) Und genau diese Einfachheit macht dieses Spiel, da schnell gespielt für ein kurzes Kräftemessen in GameCenter so interessant. Mit diesen Worten. Kick auf rubicc

4 Schnappschüsse für das WWW

Der eigene Blog. 

Die ersten Zeilen und das Hoffen, dass man nicht gänzlich wirr und sinnlose Wörter aneinanderreiht. Deshalb sofort hinein in die Materie!

Ich möchte euch heute eine, wie ich finde zeimlich geniale App empfehlen. Zumindest für alle, welche ihre Kamera auch ab und zu einmal zum fotografieren und nicht nur für Facetime benutzen. 

Pockebooth, quasi eine no-brainer App, da sie mit nur 0,79€ zu Buche schlägt. 

Aber nun zum Inhalt. Sie tut ansich genau das, was der Name vermuten lässt. Man stelle sich einen typischen Fotoautomaten, wie sie zu hauf auf Hauptbahnhöfen vorhanden sind, vor. Nur ohne diese hässlichen Vorhänge, die penetranten daneben herlaufenden und hineinglotzenden Menschen und nicht zu vergessen, keine 5€ !! 

Nach dem öffnen des Programmes befindet man sich im inneren einer solchen Fotokabine und kann zwischen den Kameras des iPhones, durch einen Button am linken unteren Ende wechseln. Dies führt zu den üblichen Qualitätsunterschieden, aufgrund der schwächeren Frontkamera. Jedoch lassen sich dadurch gezielt auch die typischen “Fake- und Spaßaufnahmen” zielsicher umsetzten. Bis dahin ähnelt alles der normalen Kamerafunktion, außer eines geänderten Designs. Nun kommt aber der wirklich schön umgesetzte Teil der App. Nach dem drücken des Auslöseknopfs werden nacheinander vier unterschiedliche Bilder geschossen. Anschließend wechselt man vom Innenraum der “Kabine” nach außen und sieht einen Fotosauswurfschlitz und wartet nun gepannt auf seine Fotos. Diese Animation (sie vermittelt einem so ein angehmes oldschool Gefühl, wie man es manchmal hat wenn man alte Fotos von den Großeltern oder ähnliches sieht) soll einem das Warten auf den Ausdruck seiner Abzüge nachempfinden lassen. Wobei das Wort “warten” hier nicht überbewertet werden soll, es ist eher ein Momentchen und ich finde sie sehr gelungen und entschädigt bereits für den Preis. Man hat nun einen Photostrip von vier, jedoch nur schwarz-weiß Bildern, welche man jedoch nicht einzeln Trennen kann. Auch das sie nur in dieser einen Farbkombination möglich sind, finde ich der ganzen im Retrolook angepassten App eher konsequent und gut, als nachteilig. Diese kann man nun via Email direkt an jemanden versenden, oder direkt zu Facebook oder Twitter hochladen. Zusätzlich zum abspeichern in der App ansich, kann es auch im Camera Roll des iPhones gesichert werden. Selbst das Drucken via AirPrint ist theoretisch möglich, wenn man denn einen der fünf vorhandenen kompatiblen Drucker bestitzt. (man beachte: Sarkasmus)

Fazit ist: wer nach kleinen Apps sucht um ab und zu einmal anderes mit seiner iPhone-Kamera zu fotografieren ist mit Pocketbooth ganz weit vorn. Vorallem reifere frischverliebte fühlen sich an frühere Zeiten erinnert, aber auch die pubertierende Bilder-von-oben-Generation könnten diese oldschool Fotos lieben. 


Mit diesen Worten. Gut Knips 

 

rubicc.