Der Goldrausch passend zum Thema…
isn't anyone a little bit rubi
See what I see. Read what I think. But. Think what you want.
Der Goldrausch passend zum Thema…
Eine Geschichte aus dem Leben eines studentischen Sales Advisor…
Das bedeutet jedoch auch, dass es diesmal nicht um die neuste oder von mir wieder toll gefundene iPhone-App geht. Nein, viel spannender… Das Leben in seiner reinsten Form gepaart mit unverständlicher #Privacy Angst!
Selbst auf Arbeit geht das Gespenst der Privacy Problematik umsich. Das muss nun weitergegeben werden.
Es war am Mittwoch. Meine letzte Kundin an der Kasse. Bis dahin nichts besonderes. Sie wollte ihren Einkauf mit ihrer ec-Karte zahlen. Zückte diese bereits bevor ich etwas sagen konnte, ihren Personalausweis dazu. Da dachte ich mir schon, ok, wird wohl eine neue Karte sein und sie hatte noch nicht die Zeit zu unterschreiben. Freundlich wie ich bin ;) bot ich ihr an, dieses doch nun einfach nachzuholen. Ist ja schon ein wenig lästig jedes mal einen Ausweis vorzuzeigen. Wobei man anmerken muss, dass dies ein hauptsächlich deutsches Phänomen ist, denn in anderen Ländern ist dies doch durchaus üblich. Aber dies tut hier nicht zur Sache.
Aber von der Dame kam eine Antwort mit welcher ich nicht gerechnet hatte. Ich zitiere jetzt, wobei ich dies nicht genau belegen kann. “Nein, ich möchte nicht auf meiner Karte unterschreiben, damit bei einem Diebstahl nicht auch meine Unterschrift i.V.m. der Karte in fremde Hände kommt.” Da stand ich dann aber da. Sagt man etwas oder nicht. Soviel absurde Angst verbunden mit nicht wirklich verständlichen Abwehrmechanismen.
Ich entschied mich dann nun doch etwas zu erwiedern…
“Und was halten Sie davon, wenn der Dieb dann auf dem leeren Kartenfeld dann irgendeine Signatur hinterlässt. Dann würde er am Ende ja quasi nicht einmal die Unterschrift fälschen. Weisen Sie dann mal nach das jemand fremdes damit gezahlt hat und nicht Sie.” Da wurde sie ganz stumm. Weitere Worte hatten wir danach nicht mehr gewechselt.
Aber wie man sieht, macht mich das heute noch ein wenig kirre. Dieses ständige rumgeningel von wegen, ich muss am besten 5fach meine Pin sichern usw. und nebenbei leben wir uns bei facebook aus und machen uns nackig bis auf die Innerein. Ich bin mir ziemlich sicher, dass bevor die “neuen” Medien nicht als böses Datenspeicherungsmonstrum in den “Nachrichten” ausgepriesen wurde, gab es dieses abstruse Sicherungsdenken nicht. Sehe ich das falsch? Ok, vielleicht mag gerade diese Dame, auch aufgrund ihres Alters, diese Gedanken so nicht gehabt haben, aber dennoch fand ich es symbolisch für die aktuellen Debatten. Vorallem von Menschen die eigentlich gar nicht mehr in dieser Zeit (techn. gemeint) leben und sich über Themen eine Meinung bilden von denen sie doch gar keine Ahnung haben und haben wollen.
Mit diesen Worten. Pay PayPal
rubicc
PS: Schaut euch doch einmal das Spiel “Backbreaker 2” an. Also das macht mal richtig Laune. Wieder einmal viel Spaß für extrem wenig Geld. Wenn auch schon wieder ein Amer. Football Game!! @Kubiac
Kleines Spiel für wenig Geld, dafür aber durchaus mit Unterhaltungswert. Ich rede von “Field Goal”. Für mich ist es eines dieser typischen, ich-spiele-es-mal-eine-Woche-Spiele, aber in dieser macht es mich dann auch schon ein wenig süchtig. Eventuell vergleichbar mit dieser kleinen Skisprung-app, SkiJump11, welche @Kick_theFlame und mir auch schon so manch langweilige Vorlesung erheitert hat. Ich denke er würde mir hier, auch ohne weitere Quellenverweise zustimmen. Nun aber zum Spiel: Es ist kein richtiges Football Spiel, schon gar nicht im Sinne eines Madden NFL 2010, indem man mit Angriffs- und Abwehrstrategien überladen wird. Nein, man ist ganz einfach und simpel nur der Kicker. Man ist also für das erzielen des Field Goals zuständig. Wie überraschend wenn man den Namen genauer betrachtet. Durch wischen vom Ball aus über den Bildschirm, wird dieser in Richtung des Field Golas gekicked. Wenn man den Finger dabei ein wenig nach rechts oder links gleiten lässt, wird auch der Ball mit dem entsprechenden Drall angeschnitten. Was man durch sich verändernde Windstärke -und Richtung mit fortlaufender Zeit in jedem Spielszenario beachten und anwenden muss. Auch kommt es nicht nur darauf an, den Ball überhaupt nur zwischen die Pfosten zu bekommen, sondern wenn möglich auch noch relativ mittig, da dies bei den unterschiedlichen Spielmodi verschiedene “Punkte” ergibt. Damit wäre die Steuerung auch schon abgehakt. Ich sagte ja bereits, einfach und simpel. Die Abwechslung kommt durch die verschiedenen Spielmodi, 5 an der Zahl. Wobei ich 2 gesondert erwähnt wissen möchte, Sudden Death und Precision. Beim Sudden Death bekommt man für jeden genau in die Mitte des Field Goals geschlagenen Ball ein Extraleben, bis max. 3. Diese werden dann wiederum einzeln abgezogen, falls ein Kick neben das Ziel geht. Was mit erhöhter Distanz dann schon hin und wieder einmal vorkommt. Wenn man alle seine Leben vergeben hat, werden die erzielten Field Goals zu einem Gesamtergebnis addiert und diese ergeben dann den jeweiligen Highscore oder auch nicht. Tipp: Wenn man 3 mal in Folge in die Mitte getroffen hat, werden die anschließend geschossenen Tore jeweils miteinander multipliziert, solange bis man wieder einen Kick vergibt. Nur so lassen sich wirklich hohe Highscores, welche einen auch bei GameCenter nach vorne bringen, erreichen! Bei Precision, hat man 20 Kicks zu Verfügung und spielt diese mit zunehmender Schwierigkeit (Steigerung der Entfernung + Windstärke) herunter. Das Field Goal wird in 3 Teile aufgegliedert, einem Bereich mit 100% (Mitte), zwei mit 75% (links und rechts von der MItte) und 50% jeweils die äußersten Enden. Aus allen Kicks wird dann der Durchschnitt ermittelt, welcher einem dann angibt wie gut oder schlecht seine Prezision war. PS: alle 20 Kicks in das Field Goal zu befördern hört sich leichter an als gedacht. Aber bitte versucht euer Glück… Es gibt eine lite Version, welche absolut ausreichend ist, nur wenn man eine Verknüpfung mit GameCenter möchte, werden für die Vollversion 0,79€ fällig. Aber wie wir wissen, ist dies ja ein alltäglicher Nobrainer ;) Und genau diese Einfachheit macht dieses Spiel, da schnell gespielt für ein kurzes Kräftemessen in GameCenter so interessant. Mit diesen Worten. Kick auf rubicc
Der eigene Blog.
Die ersten Zeilen und das Hoffen, dass man nicht gänzlich wirr und sinnlose Wörter aneinanderreiht. Deshalb sofort hinein in die Materie!
Ich möchte euch heute eine, wie ich finde zeimlich geniale App empfehlen. Zumindest für alle, welche ihre Kamera auch ab und zu einmal zum fotografieren und nicht nur für Facetime benutzen.
Pockebooth, quasi eine no-brainer App, da sie mit nur 0,79€ zu Buche schlägt.
Aber nun zum Inhalt. Sie tut ansich genau das, was der Name vermuten lässt. Man stelle sich einen typischen Fotoautomaten, wie sie zu hauf auf Hauptbahnhöfen vorhanden sind, vor. Nur ohne diese hässlichen Vorhänge, die penetranten daneben herlaufenden und hineinglotzenden Menschen und nicht zu vergessen, keine 5€ !!
Nach dem öffnen des Programmes befindet man sich im inneren einer solchen Fotokabine und kann zwischen den Kameras des iPhones, durch einen Button am linken unteren Ende wechseln. Dies führt zu den üblichen Qualitätsunterschieden, aufgrund der schwächeren Frontkamera. Jedoch lassen sich dadurch gezielt auch die typischen “Fake- und Spaßaufnahmen” zielsicher umsetzten. Bis dahin ähnelt alles der normalen Kamerafunktion, außer eines geänderten Designs. Nun kommt aber der wirklich schön umgesetzte Teil der App. Nach dem drücken des Auslöseknopfs werden nacheinander vier unterschiedliche Bilder geschossen. Anschließend wechselt man vom Innenraum der “Kabine” nach außen und sieht einen Fotosauswurfschlitz und wartet nun gepannt auf seine Fotos. Diese Animation (sie vermittelt einem so ein angehmes oldschool Gefühl, wie man es manchmal hat wenn man alte Fotos von den Großeltern oder ähnliches sieht) soll einem das Warten auf den Ausdruck seiner Abzüge nachempfinden lassen. Wobei das Wort “warten” hier nicht überbewertet werden soll, es ist eher ein Momentchen und ich finde sie sehr gelungen und entschädigt bereits für den Preis. Man hat nun einen Photostrip von vier, jedoch nur schwarz-weiß Bildern, welche man jedoch nicht einzeln Trennen kann. Auch das sie nur in dieser einen Farbkombination möglich sind, finde ich der ganzen im Retrolook angepassten App eher konsequent und gut, als nachteilig. Diese kann man nun via Email direkt an jemanden versenden, oder direkt zu Facebook oder Twitter hochladen. Zusätzlich zum abspeichern in der App ansich, kann es auch im Camera Roll des iPhones gesichert werden. Selbst das Drucken via AirPrint ist theoretisch möglich, wenn man denn einen der fünf vorhandenen kompatiblen Drucker bestitzt. (man beachte: Sarkasmus)
Fazit ist: wer nach kleinen Apps sucht um ab und zu einmal anderes mit seiner iPhone-Kamera zu fotografieren ist mit Pocketbooth ganz weit vorn. Vorallem reifere frischverliebte fühlen sich an frühere Zeiten erinnert, aber auch die pubertierende Bilder-von-oben-Generation könnten diese oldschool Fotos lieben.
Mit diesen Worten. Gut Knips
rubicc.
Romeo
The Looks
Dublin's Unsigned... the Best Of
The Looks - Romeo - zufällig gehörte Musikstücke sind doch immer wieder die Besten!